Günstig und vogelfreundlich: Vortex bietet Windkraft ohne Flügel

Windkraftwerke fallen auf – sowohl optisch als auch akustisch. Hörbar sind die Windgeneratoren nur aus der Nähe, aber vergleicht man sie mit der Vortex-Turbine, wirken selbst diese noch laut. Der US-Entwickler Vortex arbeitet gegenwärtig an einer blattlosen Windturbine, die sich im Vergleich mit einer Standardturbine mit drei Flügeln vor allem durch deutlich geringere Betriebskosten auszeichnen soll.

Sparsam und vogelfreundlich im Kleinwindbereich

Dementsprechend wirbt der Hersteller auch mit der Sparsamkeit seines Produktes, die nicht von ungefähr kommt: Rund 50 Prozent weniger Produktions- und Betriebskosten sollen sich mit der neuen Technologie realisieren lassen. Weiterlesen

Wissenswertes zu E-Bikes: 10 Tipps für mehr Reichweite

Dieter Schütz / pixelio.de

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Wer zum ersten Mal von E-Bikes hört oder beabsichtigt, sich ein elektrisch angetriebenes Fahrrad zuzulegen, fragt sich natürlich, wie es um deren Reichweite bestellt ist. Dank der modernen Akkus schaffen E-Bikes  teilweise Strecken von mehr als 100 Kilometern, wenn die Bedingungen dafür stimmen. Es liegen aber bekanntlich längst nicht immer optimale Bedingungen vor. Darüber hinaus ist die Reichweite auch vom eigenen Fahrstil abhängig. Wir haben im Folgenden daher Wissenswertes in Form von 10 Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen sich die Reichweite der E-Bikes voll ausnutzen bzw. noch erhöhen lässt.
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Hochintelligentes Wohnen in Aspern

Die Seestadt Aspern wird in Kürze um ein Forschungsprojekt reicher sein. Die intelligente Nutzung erneuerbarer Energien steht dabei im Mittelpunkt, wobei auch ein neuartiger Erdspeicher und eine smarte Applikation zum Einsatz kommen. Noch wird jedoch eifrig gebaut. Die Arbeiten am Projekt sind in vollem Gange, damit schon bald die ersten Bewohner, die zugleich auch Teilnehmer an den Forschungen sind, einziehen können. Dafür stehen ihnen Häuser modernster Bauart zur Verfügung. Die Übergabe der Schlüssel soll noch dieser Tage erfolgen.
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SolarLIFE untersucht Langzeitveränderungen an Solarzellen

Tim Reckmann / pixelio.de

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Längere Lebenszeiten für Solarzellen – das ist das erklärte Ziel des Forschungsverbundes SolarLIFE, in dem sich neun wissenschaftliche Einrichtungen und sieben Industrieunternehmen aus Deutschland und den Niederlanden zusammengetan haben. SolarLIFE steht für „Langzeit-Instabilitäten von Solarzellen – Forschung für einen erhöhten Ertrag“.

Die Koordination des Verbunds haben die Universität Potsdam und das Fraunhofer-Institut für Solare Energieforschung (ISE) übernommen. Gefördert wird das Projekt mit insgesamt 3,8 Millionen Euro, wovon das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den größten Anteil übernimmt. Auch die teilnehmenden Industrieunternehmen beteiligen sich an der Finanzierung. Weiterlesen

Solarenergie in Kalifornien – eine Erfolgsgeschichte setzt sich fort

Uwe Schlick / pixelio.de

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Der sonnige Bundesstaat Kalifornien nimmt in den USA eine Vorreiterrolle in Sachen erneuerbare Energien ein. Wie Solarserver, das Internetportal zur Sonnenenergie kürzlich berichtet hat, wurde dort nun die Marke von 10.000 Megawatt bei der installierten Leistung überschritten. Das geht aus dem aktuellen Bericht „U.S. Solar Market Insight“ von GTM Research und dem US-Branchenverband SEIA (Solar Energy Industries Association) hervor.
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Digitalisierung der Mobilität: Kurs- oder Fahrerwechsel in der Automobilbranche?

Tim Reckmann / pixelio.de

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Die Liste der Automobilhersteller dürfte bald um zwei große IT-Anbieter reicher werden. Nachdem Google seinen Einstieg in die Elektromobilität bereits bekannt gegeben hat, folgt nun auch Apple. Das Projekt trägt den verheißungsvollen Namen Titan und soll auch gleich die Idee des vernetzten Fahrens mit an Bord haben. Ein Schritt, der nicht weiter überraschen dürfte, denn es ist gerade die Kompetenz in Sachen digitaler Vernetzung, mit der sich die Automobilbauer der Zukunft auszuzeichnen beabsichtigen. Das bietet solchen Unternehmen dann auch die Gelegenheit, einen noch größeren Teil der automobilen wie automobilnahen Wertschöpfung in ihre Richtung abzuzweigen.
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Die künftige Notwendigkeit von Energiespeichern

Batteriespeicher der WEMAG AG von innen (Foto: WEMAG)

Batteriespeicher der WEMAG AG von innen (Foto: WEMAG)

Mehr Flexibilität ist bei der Zukunft der Stromversorgung unerlässlich, um den Zielen der Energiewende gerecht werden zu können. Auf einer Tagung in Stuttgart wurden kürzlich die Handlungsspielräume für technische Lösungen diskutiert, um mittel Energiespeichern Zeiten unzureichender Stromproduktion zu überbrücken.

Zuverlässigkeit hat oberste Priorität

Senkung der Treibhausgasemissionen, Ressourcenschonung und eine wirtschaftliche Stromversorgung. Das sind die Ziele der Energiewende, die zweifellos zu Zielkonflikten führen können. Ulrich Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für die Bereiche Energie und Verkehr, erklärte hierzu, dass jede Reihenfolge bei der Orientierung auf diese Ziele zu einer eigenen Energiewelt führe. Weiterlesen

Schlaue Netze bei SmartGridsBW

Maik Schwertle / pixelio.de

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Smart Grids, intelligente Stromnetze, etablieren sich zusehends und entwachsen langsam aber sicher dem bisherigen Entwicklungsstadium. Jakob Wachsmuth von SmartGridsBW erläuterte kürzlich in einem Interview mit dem Magazin pv-magazine genaueres zu diesem Thema.

Auf die Frage, welchen Nutzen die Entwicklung von intelligenten Stromnetzen in Deutschland hätte, antwortete Wachsmuth, dass in Deutschland die Entscheidung getroffen worden sei, die Energiewende dezentral und vor allem auf Basis von Wind- und Solarenergie durchzuführen. Damit seien zwei große Herausforderungen verbunden. Zum einen sei dies die stark anwachsende Anzahl an Akteuren und Anlagen, die einer Integration in das Gesamtsystem bedürfen. Zum anderen sei es die starke zeitliche Fluktuation des Angebotes von Wind und Sonne. Diese komplexen Herausforderungen können laut Wachsmuth nur in einem größeren Verbund bestehend aus intelligenter Regelungs- und Steuerungstechnik bewältigt werden. Weiterlesen

Projekt BiE: Elektromobilität im Alltag

Georg Sander / pixelio.de

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Das Mobilitätsverhalten der Deutschen ist im Wandel begriffen. Öffentliche Verkehrsangebote wie Carsharing gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und Akzeptanz vonseiten der Bevölkerung. Das Projekt „BiE – Bewertung integrierter Elektromobilität“ hat sich nun daran gemacht, die Angebote noch besser aufeinander abzustimmen, um sie besser in den Alltag der Nutzer zu integrieren. Das BiE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Regierungsprogramms „Elektromobilität“ gefördert. Dabei ist BiE Teil im sogenannten Spitzencluster Elektromobilität Süd-West. Als Koordinator des Verbundprojektes, an dem auch Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) beteiligt sind, tritt die cantamen GmbH auf. Weiterlesen

Klimaziele erfordern striktere Vorgaben

Rainer Sturm / pixelio.de

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Alternative Antriebstechnologien sind die Zukunft. Und diese Zukunft wird nun mehr und mehr auch politisch verordnet, denn die Vorgaben zum CO2-Verbrauch vonseiten der EU sollen weiter verschärft werden. Damit diese Vorgaben künftig eingehalten werden können, reichen effiziente Verbrennungsmotoren nicht mehr aus, wie das Wirtschaftsministerium kürzlich erklärt hat. Es braucht mehr Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien, mehr Plug-in-Hybride und mehr Elektroautos. Weiterlesen