Elektroautos: Eckdaten für Förderung festgelegt

Wann ist ein Elektroauto förderfähig? Diese Frage soll sich künftig anhand des Elektromobilitätsgesetzes beantworten lassen. Bundesumwelt- und Bundesverkehrsministerium haben sich jüngst auf die nötigen Kriterien verständigt. Diese geben an, wann ein Fahrzeug als Elektroauto bezeichnet werden darf.

Förderung für Elektroautos und Plug-In-Hybride

Zu den privilegierten Fahrzeugen sollen nicht nur reine Elektroautos, sondern auch Plug-In-Hybridfahrzeuge gehören, die sich durch besondere Alltagstauglichkeit hervortun und natürlich einen Umweltvorteil aufweisen können. Dafür müsse die elektrische Reichweite groß genug sein, um Alltagsfahrten emissionsfrei bewältigen zu können, so Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gegenüber dem Handelsblatt.

Eine Plakette soll es dann für Plug-In-Hybridautos geben, die maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen oder mindestens 30 Kilometer allein durch den Elektroantrieb fahren können. Die Halter von Fahrzeugen mit entsprechender Plakette sollen davon im Straßenverkehr profitieren können. In einer ersten Stufe soll es beispielsweise ermöglicht werden, Busspuren und bestimmte Sonderparkplätze benutzen zu dürfen.

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