50 Jahre Strom aus einem Taifun!

Mit einem Taifun, 50 Jahre Strom für Japan?

Was sich anhört, wie ein schlechter Witz, soll vielleicht bald Wirklichkeit werden. Doch wie kommt man auf die wahnwitzige Idee, Windenergie aus einem Taifun zu beziehen., 2011 entschied sich Japan zu einer 180-Grad-Wende, nachdem ein Erdbeben in Japan 19.000 Menschen das Leben kostete und im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi 3 Kernschmelzen auslöste. So importiert Japan einen Großteil seiner Energie und durch erneuerbare Energien.  Allerdings spielt die Windkraft eine verhältnismäßig kleine Rolle, es wird eher auf Solarenergie gesetzt. Die Frage ist warum?
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Italiener wollen Geothermie Kraftwerk in Deutschland bauen

Geothermie - verlässlich und nachhaltig

Photo © Fabien Agon @ flickr.com

Geothermie hat Potenzial. Die Nutzung von Erdwärme ist in Italien schon deutlich weiter vorangeschritten als hierzulande. Die Vorteile sprechen für sich: Geothermie ist grundlastfähig, denn anders als Windkraft und Photovoltaik arbeiten Erdwärmekraftwerke wetterunabhängig und unterbrechungsfrei. Das sorgt für mehr Stabilität in den Stromnetzen. Grund genug also für den italienischen Energieversorger Enel, jetzt auch in Deutschland aktiv zu werden. Weiterlesen

Die Kraft des Ungleichgewichts

Kostenloser Strom für das eigene Heim – und das allein durch Ungleichgewicht. Klingt seltsam, aber auch verlockend. Der holländische Architekt Janjaap Ruijssenaars hat eine Technik entwickelt, mit der sich dieses Konzept realisieren lassen soll. Der Mechanismus erzeugt Energie allein dadurch, dass sich ein Gewicht in dauerhaftem Ungleichgewicht befindet.

Das Patent für die neue Technik ist bereits angemeldet und wenn es nach Janjaap Ruijssenaars geht, wird sie sich als Alternative zur Sonnen- und Windenergie entwickeln. Der Entwickler ging bei seiner Erfindung ganz intuitiv vor: Schwerkraft müsse schließlich etwas zu bieten haben, wenn man dabei bedenken würde, dass alles von der Erde angezogen wird. Weiterlesen

Wenn der Bewohner zum Energieerzeuger wird

Wohnprojekt Stattschule in Hamburg realisiert mit WEMAG erfolgreich Mieterstrommodell ©WEMAG AG

Mieterstrommodell ©WEMAG AG

Die Sonne ist einer unserer natürlichen und zuverlässigen Energielieferanten. Jeden Tag scheint sie und lässt so nicht nur unsere Herzen, sondern vielerorts auch die Geldbeutel erfreuen. So wie unter anderem in Hamburg Altona, wo mit Hilfe des Energieversorgers  WEMAG ein Wohnprojekt ins Leben gerufen wurde, bei dem ein Teil des benötigten Stroms direkt aus der Sonnenenergie gewonnen wird. Die Grundidee für dieses Projekt stammt von der in Schwerin ansässigen WEMAG, die gemeinsam mit den Bewohnern das Projekt entwickelt hat. Denn in Hamburg geht es nicht nur darum, mit Photovoltaikanlagen Strom zu erzeugen, der dann ins öffentliche Netz eingespeist wird. Der Strom, der bei diesem Wohnprojekt erzeugt wird, bleibt direkt vor Ort und wird dort verbraucht. All jener Strom, der dann noch fehlt, kommt direkt von der WEMAG, die mit ihrem wemio-Ökostrom die Versorgungslücke schließt.

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2015 – das Jahr der alternativen Energieerzeugung

Alternative Energieerzeugung 2015

© Audacia / pixelio.de

Unser Leben ist modern und schnelllebig. Jedoch ist dies nur deshalb möglich, weil Strom uns viele Dinge ermöglicht, die ohne die Elektrizität überhaupt nicht denkbar wären. Und dabei geht es nicht nur darum, dass wir abends nicht im dunklen sitzen müssen und der Fernseher flimmern kann. Die gesamte industrielle Revolution war in dem stattgefundenen Umfang nur möglich, weil der Strom uns viele Arbeiten erleichterte.

Damals wie heute wird Strom zu einem großen Teil aus Braunkohle hergestellt. Und auch Atomenergie ist leider immer noch ein großer Energielieferant. Jedoch lässt sich in den vergangenen Jahren auch feststellen, dass alternative Energiequellen immer mehr in den Fokus des Interesses gelangen. Egal ob diese aus dem Bereich der Wasserkraft, Solarenergie oder auch Windkraft stammen. Weiterlesen

Solar Roadways – die Energie liegt auf der Straße

Solar Roadways grafisch nachgestellt von Sam Cornett (Screenshot vom Video)

(Screenshot Video)

Rund 645.000 Kilometer sind es in Deutschland, 6,5 Millionen in den USA und fast 32 Millionen weltweit: Straßen. Sie sind ohne Zweifel ein wichtiger Teil unserer Infrastruktur, denn ohne sie ginge hierzulande wie auch in allen anderen Staaten der Welt nichts mehr. Ihr Nutzen soll hier auch nicht in Zweifel gezogen werden. Vielmehr soll eine Idee vorgestellt werden, die Straßen noch wichtiger machen könnte: Straßen aus Solarzellen. Weiterlesen

Google sichert sich Stromversorgung aus erneuerbaren Energien

Alexander Klaus / pixelio.de

Alexander Klaus / pixelio.de

Wer mal etwas nicht weiß, der fragt Google, denn Google weiß alles. Google ist mit seiner Suchmaschine und unzähligen anderen Dienstleistungen kaum mehr von unseren mobilen und stationären Bildschirmen auf Tablets, PCs und Laptops wegzudenken. Und jetzt kommt Google auch noch aus der Steckdose, wenn auch erst einmal nur aus den eigenen. Der Internetriese hat in erneuerbare Energien investiert. Wer das Unternehmen kennt, der weiß, dass hier nicht gekleckert, sondern geklotzt wird. So hat man sich über neue Verträge kurzerhand mit 842 Megawatt aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie versorgt. Weiterlesen

Günstig und vogelfreundlich: Vortex bietet Windkraft ohne Flügel

Windkraftwerke fallen auf – sowohl optisch als auch akustisch. Hörbar sind die Windgeneratoren nur aus der Nähe, aber vergleicht man sie mit der Vortex-Turbine, wirken selbst diese noch laut. Der US-Entwickler Vortex arbeitet gegenwärtig an einer blattlosen Windturbine, die sich im Vergleich mit einer Standardturbine mit drei Flügeln vor allem durch deutlich geringere Betriebskosten auszeichnen soll.

Sparsam und vogelfreundlich im Kleinwindbereich

Dementsprechend wirbt der Hersteller auch mit der Sparsamkeit seines Produktes, die nicht von ungefähr kommt: Rund 50 Prozent weniger Produktions- und Betriebskosten sollen sich mit der neuen Technologie realisieren lassen. Weiterlesen

Wissenswertes zu E-Bikes: 10 Tipps für mehr Reichweite

Dieter Schütz / pixelio.de

Dieter Schütz / pixelio.de

Wer zum ersten Mal von E-Bikes hört oder beabsichtigt, sich ein elektrisch angetriebenes Fahrrad zuzulegen, fragt sich natürlich, wie es um deren Reichweite bestellt ist. Dank der modernen Akkus schaffen E-Bikes  teilweise Strecken von mehr als 100 Kilometern, wenn die Bedingungen dafür stimmen. Es liegen aber bekanntlich längst nicht immer optimale Bedingungen vor. Darüber hinaus ist die Reichweite auch vom eigenen Fahrstil abhängig. Wir haben im Folgenden daher Wissenswertes in Form von 10 Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen sich die Reichweite der E-Bikes voll ausnutzen bzw. noch erhöhen lässt.
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